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edition Smidt News

 

„Marilyn Monroes letztes Band“ – nächste Premiere am 20.9.2017

Am Landestheater Dinkelsbühl inszeniert Mandy Röhr das Stück mit Lucia Schulz als Marilyn. Premiere ist am 20.September 2017 in Dinkelsbühl.

 

Die Stücke von Friedrich-Karl Praetorius

Der Autor und Schauspieler Friedrich-Karl Praetorius hat die Rechte an seinen Theaterstücken, die bisher beim Suhrkamp Verlag lagen, der edition Smidt übergeben. Ab sofort gibt es folgende Stücke bei der edition Smidt:

„Alzheimer Roulette oder das Ende der Totenruhe“

„Die Frauenfalle“

„Schluss mit dem Theater“

„Auf die Couch, Du Luder oder Nicht ohne meinen Hund“

Näheres zu den Stücken auf  www.theatertexte.de

 

 

 

2018:   25 Jahre Theateralmanach

Der Theateralmanach 2017/2018 erscheint im August 2017.

 

 

 

„Hass“: Gefällt mir! – Jugendstück nach dem Roman von Johanna Nilsson

Das Stück wird im Herbst 2017 vom Theater LAB Zürich in der Regie von Philippe Heule aufgeführt.

 

 

 

 

„Marilyn Monroes letztes Band“

Nächste Produktion des Stücks am Landestheater Dinkelsbühl im Herbst 2017.

 

 

 

 

 

Othello – Die Rockoper

Auf der Basis des Shakespeare-Klassikers über Liebe, Hass und Zwietracht entstand diese Rockoper Anfang der 90er Jahre in einer aktualisierten, eindringlichen Sprache. Starke Emotionen werden transportiert mit den Mitteln bombastischer Rock-Arrangements. Die Musik bietet alle Ingredienzen des „großen Spektakels“: spannungsgeladene Tempiwechsel, donnernde Rock-Salven und starke, gefühlvolle Balladen. Hören Sie rein auf:

http://www.nebraskarecords.de/special-album-details.php?content=Alben/SP002.php

Näheres auf www.theatertexte.de

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„Räuber Kneissl“ in Augsburg

„Die Woch fangt ja scho guat o“. Das waren der Legende nach die letzten Worte des Matthias Kneissl an einem Montag des Jahres 1902, bevor ihn der Scharfrichter in Augsburg einen Kopf kürzer machte. Doch der bayerische Robin Hood, wie er liebevoll genannt wurde, ist bis heute in den Köpfen der Leute lebendig geblieben.
Der Sohn eines Müllers und einer „Welschen“, wie die Italiener damals genannt wurden, ist Zeit seines Lebens ein Außenseiter. Schon als Bub bessert er die schmale Küche der heimischen Mühle mit gewildertem Fleisch auf. Lehrer und Pfarrer kujonieren den Kneissl, die Mitschüler hänseln den Müllersbuben wegen seiner italienischen Mutter. Als die Gendarmen den Kneissl in der Mühle arretieren wollen, fallen Schüsse.
Der kleine Bruder Alois hat einen Polizisten auf dem Gewissen, doch Matthias muss für die Tat büßen. Acht Jahre wandert er in den Knast. Seine Versuche, nach der Haftzeit ein ehrbares Leben zu führen, scheitern an der Ignoranz der Behörden. Erneut gerät Kneissl auf die schiefe Bahn. Wieder und wieder entkommt er der Gendarmerie, sehr zur Freude der Bevölkerung, die einen Haß auf die Obrigkeit hat, die sie ausbeutet und unterdrückt. Doch als Kneissl auf der Flucht zwei Polizisten erschießt, wendet sich das Blatt, das Verhängnis nimmt seinen Lauf.
In einer tragikomischen Version der Geschichte zeichnet die Theaterwerkstatt Augsburg das Leben und Sterben des berühmten Wilderers, der selbst wie ein Wild gejagt wurde, in einer spannenden Neufassung nach.

Spiel: Adelheid Bräu, Matthias Klösel
Regie: Jürg Schlachter

 

 

„Härte – das Stück“

Andreas Marquardts und Jürgen Lemkes Buch „Härte“ nach der Verfilmung durch Rosa von Praunheim nun als Theaterstück: „Härte – das Stück“ von Ellen Schulz-Krandick. Der Stücktext ist über www.theatertexte.de bestellbar.

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Andreas Marquardt war einer der brutalsten und gefährlichsten Zuhälter Berlins. Mit Anfang 40 wird er zu mehreren Jahren Gefängnis verurteilt. Erst dort vertraut er sich einem Therapeuten an: Der Vater war ein sadistischer Schläger, der die Familie früh im Stich ließ. Und seine Mutter missbrauchte ihn jahrelang und fügte ihm seelische Wunden zu, die bis heute nicht verheilt sind … Die erschütternde Lebensgeschichte über eine traumatische Kindheit, den Teufelskreis der Gewalt – und den Weg zurück ins Leben.

Das Buch ist bei Ullstein erschienen, der Film von Rosa von Praunheim läuft in den Kinos.

 

 

Der Theateralmanach 2016/17 Scan_20160812 (2)

versandkostenfrei direkt bestellen bei steets@editionsmidt.de.

 

 

„Hass“: Gefällt mir! – Jugendstück nach dem Roman von Johanna Nilsson

Näheres auf www.theatertexte.de

„Exodus aus Libyen“

Die Dramatisierung des Romans von Tito Topin liegt jetzt vor.

Die SZ schreibt: Die totale Anarchie

Goodbye Gaddafi: Der aus Marokko stammende französische Autor Tito Topin schickt in „Exodus aus Libyen“ eine ziemlich bunte Reisegesellschaft in die Wüste – und lässt das Roadmovie in einem rasanten Showdown enden.

Näheres auf www.theatertexte.de

 

 „Kanaan – Die Story von Abraham“

Die Heavy-Metal-Oper von Walter Weyers (Text) und Kobi Farhi von Orphaned Land, Israel (Musik und Songtexte) wurde in Memmingen und Israel in der Regie des Autors uraufgeführt. Der Text ist beim Verlag abrufbar.

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„Der kleine Prinz“ – Musical

Das Musical nach Motiven der gleichnamigen Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry, Musik: Wolfgang Lackerschmid, Text und Lyrics: Walter Weyers wurde in Memmingen uraufgeführt. Der Text ist beim Verlag abrufbar.

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„Immer nie am Meer“ in Saarbrücken


Das Stück von Bernd Steets nach dem gleichnamigen Film hatte am 24.Januar 2016 in der Regie von Laura Linnenbaum am Staatstheater Saarbrücken Premiere. Die Uraufführung war 2009 bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen.

„ich bin mit dieser grindigen robinsonade ziemlich zufrieden. linnenbaum und kratzer haben aus der vorlage von heinz strunk und stermann&grissemann ein schönes ei gelegt. freunde aseptischer glänze und schweinigelfreier unterhaltungen seien ausdrücklich abgehalten. so ist das leben nicht, und so ist auch diese kunst nicht. es geht um drei männer, die sich nicht recht vertragen, was auch damit zu tun haben könnte, dass sie in ihrem fahrzeug eingesperrt sind und dringend auf hilfe von außen angewiesen. zugegebenermaßen verfängt hier mein schönes konzept mit der schadenfreude nur bis zu einem gewissen punkt. danach wird’s dann echt grindig.“ Christoph Diem

„Die Saarbrücker Experimentierbühne Sparte4 bewies schon oft, dass sich auch scheinbar Unmögliches prima inzenieren lässt: Der Untergang der Titanic auf ihrer winzigen Bühne etwa oder auch das Roadmovie „Tschick“ ganz ohne Auto. Die „Psychogroteske“ „Immer nie am Meer (oder im Waldheim)“, die am Sonntag in der Regie von Laura Linnenbaum Premiere hatte, ist ein krasses Gegenstück zum Roadmovie.“ SZ

„Marilyn Monroes letztes Band“

Nach Produktionen in Berlin und Detmold wird „Marilyn Monroes letztes Band“ am Schlosstheater Thurnau aufgeführt. Eine weitere Produktion des Stückes ist 2017 am Landestheater Franken / Schwaben Dinkelsbühl geplant.

 

 

Aktuell: ein Stück über Oscar Pistorius

Der südafrikanische Autor Hans Pienaar hat der edition Smidt sein neuestes Stück übergeben: „Mein Bruder Oscar“.

Es ist wie sein Stück „Ching Chong Che – Che Guevara im Kongo“ ein Theaterstück für einen Schauspieler.

„Mein Bruder Oscar“ ist hoch aktuell, behandelt es doch die Geschichte des gefallenen Stars Oscar Pistorius – bekannt als „Fastest man on no legs“ und „Blade Runner“ – aus der Sicht seines Bruders Carl Pistorius. Es beruht auf den Fakten, die während des Prozesses gegen  Oscar Pistorius bekannt wurden. Er hatte am Valentinstag 2013 seine Freundin Reeva Steenkamp durch die Badezimmertür erschossen und wurde wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. Die Staatsanwaltschaft ist in Berufung gegangen, so dass der Prozess wieder aufgerollt wird.

Oscar Pistorius wurde inzwischen aus dem Gefängnis entlassen und steht unter Hausarrest. Es droht ihm eine neue Verurteilung zu 15 Jahren Gefängnis (Stand: 12/2015)

„Mein Bruder Oscar“ ist zur Uraufführung frei. Die Erstaufführung in Johannesburg ist für 2016 geplant.

Der Stücktext kann beim Verlag bestellt werden.

 

 

 

 

 

TALK TALK von T.C.Boyle als Theaterstück

Christine Bossert: „Talk Talk – Reise ohne Flucht“, Schauspiel nach dem Roman Talk Talk von T.C. Boyle.
Das Stück hatte am 26.3.2015 in Stuttgart Premiere. Regie Christine Bossert. Weitere Aufführungen im Theaterhaus TiG7 in Mannheim 2016.

Identitätsdiebstahl! Geld weg, Job weg, Identität weg! Was nun?

Eine irre Hetzjagd quer durch die USA beginnt und stellt nicht nur die Liebe auf die Probe.
Eine Geschichte über das Suchen, Finden und Verlieren des Glücks.

Näheres s. www.christinebossert.de

 

Neue Stücke von Eliot Moleba

 

Der junge südafrikanische Autor hat der edition Smidt nach „The Man in The Green Jacket“ und „The Immigrant“ ein Stück für Kinder übergeben, das sich auch für Puppentheater eignet: „The Squirrels Laughter“. Das Stück wurde auf polnisch im Frühjahr 2015 am Arlekin Theater in Lodz aufgeführt. Die deutsche Übersetzung von Bernd Steets liegt vor. Titel: „Das Lachen der Eichhörnchen“. „The Man in The Green Jacket“ nahm am Wettbewerb Stückemarkt 2015 des Berliner Theatertreffens teil. Sein neuestes Stück „The Orphan of Gaza“ wurde in seiner Regie im Juni 2015 in Johannesburg aufgeführt.  Näheres zu den Stücken auf www.theatertexte.de

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Ein neues Stück für Kinder von Gudrun Mebs

Eine Parzival Geschichte für die „Kleinen“ von der bekannten Kinderbuchautorin Gudrun Mebs: „Alfons auf der Butterblumenwiese“. Für zwei DarstellerInnen und viele Figuren. Außerdem von Gudrun Mebs in der edition Smidt: „Sie wurde einfach mitgenommen oder Juli kann nicht Linda sein“. Ein Kammerspiel für Kinder ab zehn Jahren.

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Drei Theaterstücke für Kinder von Isabel Martinez

„Achtung, Achtung! Die Anderen kommen“

Ein Theaterstück für Kinder und Erwachsene (ab sechs Jahre) über das Thema „Fremd ist der Fremde nur in der Fremde“.  Sehr unterhaltsam, valentinesk.

Die Uraufführung ist noch frei!

„Opa und Emily“

Emily ist 12 Jahre alt. Am Wochenende muss sie auf ihren Opa aufpassen. Er ist so komisch geworden. Immer sucht er etwas, immer erzählt er die gleichen Geschichten und immer vergisst er alles  … Ein anrührendes 2 Personenstück für Kinder ab 10 Jahren von der Schauspielerin und Regisseurin Isabel Martinez, die Theaterprojekte sowohl mit Jugendlichen wie mit Senioren macht. Die Uraufführung ist frei.  Näheres auf www.theatertexte.de

„Frida und der komische Mann, der vergessen hatte, wer er war.“

Ein Märchenstück von heute für Kinder und Erwachsene ab ca. 6 JahrenFrida2

Frida hat sich in eine Ecke ihres Zimmers verkrochen und ist traurig, denn heute ist Schulfest und sie will nicht hin: ihre Sachen passen ihr nicht, sie hat keine richtigen Freunde und überhaupt! Dunkel, ein Lichtblitz, Riesenkrach, Staub – um das Chaos komplett zu machen, kommt aus dem großen Buch plötzlich ein komischer alter Kauz gerannt, der vor lauter Schreck vergisst, woher er kommt und wer er ist. Zusammen begeben sie sich auf die spannende Suche nach Antworten und stolpern von einem Abenteuer ins nächste, begegnen Prinzessinnen, bösen Stiefschwestern und dicken Königen und klären nebenbei die wichtigen Fragen des Lebens: Wer bin ich und warum ist es cool, zwei verschiedene Socken zu tragen? Was macht einen König oder Narren aus? Und kann der Narr vor dem Galgen gerettet werden? Am Ende gibt es vier verschiedene Socken, zwei coole Mützen – und beide kommen dorthin, wo sie schon immer hin wollten. Die Uraufführung in der Regie der Autorin fand am 23.November 2014 im Theater im Werftpark, Kiel, statt. Eine weitere Produktion des Stücks hatte am 27.Februar 2015 in Innsbruck Premiere. Scan_20150303

 

„Angst!! – Eine theatrale Talkshow“ in Bregenz und ein neues Jugendstück von Jürgen Neff

Das Vorarlberger Landestheater Bregenz spielt das Stück von Jürgen Neff seit 7. November 2014.  Weitere Stücke von Jürgen Neff in der edition Smidt: „Schwitzkasten – Ein elegisches Gesellschaftsstück“, „Nietzsche – Eine europäische Gelehrtentragödie“.

Das neue Stück von Jürgen Neff:

Happy Slapping

Jugendstück

Jugendliche greifen Passanten oder Mitschüler an, nehmen die Attacke per Handy-Kamera auf und verschicken das Video an Freunde oder stellen es ins Internet. „Happy Slapping“ oder auch „Happy Slaps“ (zu Deutsch: „fröhliches Einschlagen“) heißt dieses Phänomen.

Inhalt des Stückes

Fünf sehr unterschiedliche Schüler sitzen nach.

Der strebsame Andreas, die etwas oberflächliche Jenny, die sehr religiöse Myrre, der chaotische Halbstarke Boris und Ilknur mit Migrationshintergrund.

Sie alle, das wird im Laufe des Stücks deutlich, sind dabei erwischt worden, dass sie happy-slapping-Videos auf ihren Handys hatten und diese auf dem Schulhof zeigten oder austauschten. Nun müssen sie bei dem konservativen Lehrer Lothar Greiner nachsitzen. Die Aufgabe, die er ihnen für die beiden Stunden auferlegt: Einen Aufsatz zu verfassen über das Thema „Gewalt in meinem Leben“.

Die Aufsätze dienen im Stück formal als Monologe, durch die sich die Figuren charakterisieren und teilweise auch begreiflich wird, wie und warum sie an diese Videos kommen. Sie sprechen an, wie unterschiedlich sie Gewalt erfahren, auch wenn manche sich nicht ganz bewusst sind, warum sie diese brutalen Videos auf ihrem Handy hatten.

Im Laufe der Zeit kommen die sehr unterschiedlichen Figuren sich näher. Man wird offener. Und die Solidarität in dieser so heterogenen Gruppe wird durch den übertrieben strengen und zynischen Lehrer gefördert. Denn auch er hat seine Abgründe.

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Neu:  „Hebe am Alex“, ein Berliner Stück

Thorsten Hoerth hat ein Stück über Berliner Verhältnisse geschrieben. Es spielt am und um den Alexanderplatz. Näheres auf www.theatertexte.de

Ein Stück mit Musik über  Yunus Emre und Friedrich Nietzsche

von Leon Ömer Şimşek: „Jenseits von Gut und Böse“.

Näheres auf www.theatertexte.de

Südafrikanische Autoren:   Hans Pienaar, Karoly Pinter und Eliot Moleba.

Zwei Stücke von Hans Pienaarimages: „Ching Chong Che“ und „Der gute Kandidat“.

„Ching Chong Che“ erzählt die Geschichte von Che Guevaras vergeblichen Bemühungen, den Kongo zu revolutionieren. Das Stück für einen Schauspieler wurde 2010 in Johannesburg uraufgeführt. Die deutschsprachige Erstaufführung ist frei.

„Der gute Kandidat“ handelt von den politischen Querelen in einem Township. Mit Songs im Brecht-Stil. „Der gute Kandidat“ wurde im Frühjahr 2014 auf dem Theaterfestival in Kapstadt uraufgeführt. Die Produktion soll auch auf Europa-Tournee gehen.

Ein weiterer südafrikanischer Autor in der edition Smidt ist Karoly Pinter. Von dem Direktor der südafrikanischen Shakespeare Company liegt vor: „Gandhi Che“. Ein Stück über die fiktive Begegnung von Mahatma Ghandi und Che Guevara. Also des gewaltfreien Widerstands und der bewaffneten Revolution.

Von Eliot Molebaa08733ea54843b14b329ec3f0b551139[1] liegt vor: „Der Mann in der grünen Jacke“ (The Marikana Script). Ein Vater – Sohn – Stück vor dem Hintergrund des Marikana Massakers, bei dem 2012 in der Nähe von Johannesburg von der Polizei 34 streikende Minenarbeiter erschossen wurden. Weitere Stücke von Eliot Moleba: „Die Einwanderin“ und das Kinderstück „Das Lachen der Eichhörnchen“.

Die Stücktexte liegen im englischen Original und in der deutschen Übersetzung von Bernd Steets vor.

 

 

 

„Marilyn Monroes letztes Band“ in Detmold

„Marilyn Monroes letztes Band“ von Bernd Steets hatte am Landestheater Detmold mit Anna Sjöström als Marilyn Premiere. Regie: Esther Muschol.

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„Hoppla, wir leben!“

Theaterprojekt Toller – Der Dichter als Revolutionär

Mayflower Hotel, New York 1939. Ernst Toller, gefeierter Theaterautor, Pazifist und Emigrant, Wanderer zwischen den Welten, läuft ruhelos in seinem Hotelzimmer auf und ab. Toller kann und mag nicht mehr weiter leben. Seine Warnungen vor Hitlers Regime verhallen ungehört, die Hilfslieferungen für die spanischen Freiheitskämpfer, die er gesammelt hat, sind den Faschisten in die Hände gefallen. Seine Frau Christiane Grauthoff weilt bei Dreharbeiten in Hollywood. Die Ehe ist zerrüttet. Toller fühlt sich als Gescheiterter auf der ganzen Linie. Ein Projekt der Theaterwerkstatt Augsburg von und mit Matthias Klösel. Regie: Jürg Schlachter. Die Kritik der Augsburger Allgemeinen finden Sie unter folgendem Link:

http://www.theaterwerkstatt-augsburg.de/images/stories/presse/az%20pressekritik%20hoppla%20wir%20leben.pdf.pdf

Ein weiteres Stück von Matthias Klösel ist der „Räuber Kneissl“ in einer 2-Personen-Fassung.

„Die Woch fangt ja scho guat o“. Das waren der Legende nach die letzten Worte des Matthias Kneissl an einem Montag des Jahres 1902, bevor ihnder Scharfrichter in Augsburg einen Kopf kürzer machte. Doch der bayerische Robin Hood, wie er liebevoll genannt wurde, ist bis heute in denKöpfen der Leute lebendig geblieben.
Der Sohn eines Müllers und einer „Welschen“, wie die Italiener damals genannt wurden, ist Zeit seines Lebens ein Außenseiter. Schon alsBub bessert er die schmale Küche der heimischen Mühle mit gewildertem Fleisch auf. Lehrer und Pfarrer kujonieren den Kneissl, dieMitschüler hänseln den Müllersbuben wegen seiner italienischen Mutter. Als die Gendarmen den Kneissl in der Mühle arretierenwollen, fallen Schüsse.
Der kleine Bruder Alois hat einen Polizisten auf dem Gewissen, doch Matthias muss für die Tat büßen. Acht Jahre wandert er in denKnast. Seine Versuche, nach der Haftzeit ein ehrbares Leben zu führen, scheitern an der Ignoranz der Behörden. Erneut gerät Kneissl aufdie schiefe Bahn. Wieder und wieder entkommt er der Gendarmerie, sehr zur Freude der Bevölkerung, die einen Haß auf die Obrigkeit hat, diesie ausbeutet und unterdrückt. Doch als Kneissl auf der Flucht zwei Polizisten erschießt, wendet sich das Blatt, das Verhängnis nimmtseinen Lauf.
In einer tragikomischen Version der Geschichte zeichnet die Theaterwerkstatt Augsburg das Leben und Sterben des berühmten Wilderers, derselbst wie ein Wild gejagt wurde, in einer spannenden Neufassung nach.

Spiel: Adelheid Bräu, Matthias Klösel
Regie: Jürg Schlachter

 

 

 

„Johann Georg Elser“ in Schulen

„elser_experiment“ – eine Spurensuche – ein Theaterstück über das Leben von Johann Georg Elser von Sobo Swobodnik wurde am Hoftheater Bergkirchen uraufgeführt und geht auf Schultheater-Tournee.

„Das Stück ist mehr als ein Versuch, wie Swobodniks Titel vermuten lässt, auch mehr als eine Spurensuche… Das Stück vermittelt über die nackten Fakten hinaus auch ein Stimmungsbild dieser schrecklichen Zeit und zeichnet ein Lebensbild des lange Zeit verkannten und sogar verfemten Rebellen.“  SZ

 

 

 

Näheres zu diesen Stücken und weitere Stücke in der edition Smidt finden Sie unter www.theatertexte.de

 

Zu den Autorinnen und Autoren, deren Theaterstücke in der edition Smidt verlegt sind, gehören:

Eliot Moleba

Hans Pienaar

Petra Morsbach

Kirsten Esch

Franziska Ball

Birgit W. Durand

Franziska Sperr

Sobo Swobodnik

Johano Strasser

Bernd Steets

Fernando Arrabal

Richard Blank

Rebekka Bremmer

Silvia Eisenberger

Hans Zwimpfer

Stefan L. Wieszner

und Isabel Martinez, Karoly Pinter, Alexander Pelz, Lukas Hammerstein, Daniel Besnehard, Stefan Karthaus, Matthias Klösel, Frank Piotraschke, Stefan L.Wieszner, Norbert Ghafouri, Christoph Herrmann, Louis Charles Siraq, Rudolf Zollner, Peter Wolter, Jurgen Mumm, Andreas Rosgony, Robert Brustein, Mike Cullen, Gerry Mierbeth, Claudia Schlenger und Hanns Meilhamer, Harald P.Wieczorek, Laurence Holder, Stefan Karthaus, Walter Weyers, Viliam Klimácek, Jürgen Neff, Bernd Reichelt, Maria Reinhard, Sabine Jörg, Sascha Schmidt, Florian Caspar Seibel  u.a.

Der Verlag bietet ein breites Spektrum von neuen Stücken aus Südafrika, Deutschland, Frankreich, England, Amerika, Finnland und Brasilien.

 

Das Gesamtprogramm der edition Smidt finden auf der Seite des Deutschen Bühnenverlegerverbands:  www.Theatertexte.de

 

Stücke aus der edition Smidt an den Theatern 

Isabel Martinez

„Frida und der komische Mann, der vergessen hatte, wer er war.“

Theater Kiel, Kühne Bühne Innsbruck

Eliot Moleba

„The Squirrels Laughter“

Arlekin Theater, Lodz, Polen

Jürgen Neff

„ANGST!!! – Eine theatralische Talkshow“

Vorarlberger Landestheater Bregenz

Lisa Sommerfeldt

„Flaschengeld“

Badische Landesbühne Bruchsal

Sobo Swobodnik

„elser_experiment – eine Spurensuche“

Neue Werkbühne München GmbH – Hoftheater Bergkirchen,  Regie: Herbert Müller

 

Hans Pienaar

„The Good Candidate“

Artscape Theater Kapstadt, Südafrika

Bernd Steets nach dem Filmdrehbuch

„Immer nie am Meer“

Regie Dominique Schnizer

Uraufführung am Deutschen Schauspielhaus Hamburg in Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen

Staatstheater Saarbrücken – Januar 2016

Birgit W. Durand

„Fanny B.“

Uraufführung am Theater Vorpommern

Bernd Steets

„Marilyn Monroes letztes Band“

Clubtheater Berlin, Regie Stefan Neugebauer

Modernes Theater Wien, Regie Hartmut Nolte

Landestheater Detmold, Regie Esther Muschol

Schlosstheater Thurnau, Regie Wolfgang Krebs (geplant)

Landestheater Franken / Schwaben Dinkelsbühl (geplant)

Laura Ruohonen

„Olga“

LTT Tübingen

Lisa Sommerfeldt

„Koma“

LTS Memmingen, Theater Ansbach

Patricia Melo

„Zwei Frauen und eine Leiche“

„Staatstheater“ Innsbruck

Leilah Assumpcao

„Unerhört intim“

Hoftheater Dresden

Lisa Sommerfeldt

„Gleiswechsel“

Theater Hof

Harald P.Wieczorek

„Schläfer“

Theatergastspiele Kempf

Anna Gasujewa / Sobo Swobodnik

„Paradis ohne e“

Mainfranken Theater Würzburg

Leilah Assumpcao

„Geliebtes Biest“

Unternehmen Bühne, Leipzig

Lisa Sommerfeldt

„schlammlandschaften“

LTS Memmingen

Sascha Schmidt

„Hannelore Kohl – Ein Leben im Schatten“

Schlosstheater Celle

Rebekka Bremmer

„Kafkas Harem“

Phantadu Theater, Lörrach

Kirsten Esch / Christoph Sehl

„dick und dünn“

Theater Freiburg, Theater Hagen, Theater Ulm, 12-Stufentheater Kleinostheim

Frank Piotraschke

„Piratten“

Theater Dinkelsbühl

Mike Cullen

„Anna weiss“

Theater Rechts der Isar, München

Louis Charles Sirjacq

„Auge um Auge“

Theater Erlangen, Theater „Die kleine Freiheit“, München, Innsbrucker Kellertheater

 

 

 

 

 

 

 

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Die Stücktexte senden wir Ihnen auf Anforderung zu.

Näheres zu diesen Stücken und weitere Stücke

in der edition Smidt finden Sie unter www.theatertexte.de

Anmerkung: Die Stücke von Lisa Sommerfeldt, Leilah Assumpcao, Laura Ruohonen und Petra Morsbach werden nicht mehr von der edition Smidt vertreten. Die Rechte für „Zwei Frauen und eine Leiche“ von Patricia Melo liegen bei Agentur Mertin, die Rechte an der Übersetzung von Barbara Mesquita liegen bei edition Smidt.